Straßenfest in Fuhlsbüttel am 20. und 21. August 2022

~ Amnesty war dabei ~ Zum 34. Mal in Folge fand im Eibenweg in Fuhlsbüttel ein Straßenfest statt. Unser Gruppensprecher Burghard nutzte die Gelegenheit, um mit einem Infostand auf Amnesty aufmerksam zu machen. Von Gunda die Flyer und Kaufartikel abgeholt und vor der eigenen Haustür bei traumhaftem Wetter auf dem Gartentisch eine gelungene Präsentation angeboten. Weiterlesen

Erfolg in Ägypten – Ahmed Samir Santawy ist frei!

2022-07-30 – Wir haben wieder einen Erfolg zu verzeichnen. Meldungen wie diese lassen das Amnesty-Herz immer ein weniger höher schlagen, denn es erinnert uns daran, dass wir weiterhin für eine gute Sache kämpfen und die Mühen sich auch lohnen. Ahmed Samir Santawy war seit Februar 2021 unrechtmäßig in Haft und wurde nun aber letztendlich am Weiterlesen

26. Juni 2022 – Unser Stand auf dem Stadtteilfest Bramfeld

In der Öffentlichkeit Amnesty-Arbeit zu machen und unter Leute gehen, um Gespräche über das Thema Menschenrechte zu führen. Das haben auch wir als Amnesty-Gruppe 1534 lange vermisst. Am 26. Juni 2022, einem sonnigen Sonntag, war es dann aber soweit. Wir hatten endlich mal wieder einen Stand. Zum ersten Mal auf dem Bramfelder Stadtteilfest, einem Schaufenster Weiterlesen

Dieter Sienknecht 02.06.1933 – 23.03.2022

Wir trauern um Dieter Sienknecht. Uns erreichte die traurige Nachricht, dass unser Gruppen-Mitglied Dieter Sienknecht am 23. März im Alter von 88 Jahren verstorben ist. Bis zuletzt beteiligte er sich von Zuhause aus aktiv an unseren Briefaktionen. Dieter gehörte zu den Urgesteinen von Amnesty International Hamburg. Seit 1997 engagierte er sich als Gruppenmitglied, als Bezirkssprecher, Weiterlesen

Dieter Sienknecht: Siebzig Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Vor 70 Jahren, am 10 Dezember 1948, verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte „als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal“, wie es in der Präambel heißt. Die Idee der Menschenrechte gab es zwar schon vorher, aber mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wurde die Idee erstmalig Weiterlesen

Eine Geschichte der Menschenrechte in Bildern

  • Datum20. November 2019 18:00 – 20:00 Uhr

Der Bußtagsgottesdienst in der St. Martinus-Kirche in Eppendorf war ganz dem Thema Menschenrechte gewidmet. Auf Einladung von Pastor Ulrich Thomas hatte die Gruppe 1534 aus Alsterdorf die Möglichkeit, anhand von Beispielen aus der jüngeren Geschichte Menschenrechte durch Fotos und Schilderungen anschaulich zu machen. Die Idee zur Gestaltung unseres Gottesdienst-Beitrages stammt aus dem Amnesty-Journal vom Dezember Weiterlesen

70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – Feier mit Texten und Musik

Hände halten Herz

Unsere Gruppe hat an diesem Tag „70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ mit ca. 30 Gästen gefeiert. Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte der Menschenrechte von 539 v. Chr. bis zur Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte 1948 durch die Vereinten Nationen wurden drei Menschenrechte vorgestellt.

Artikel 3: Recht auf Leben und Freiheit

Artikel 2: Verbot der Diskriminierung

Artikel 14: Asylrecht

Den musikalischen Rahmen bildeten Lieder für Gesang und Klavier von Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms, Hanns Eisler, Franz Berwald und Paul Dessau. Mitglieder unserer Gruppe trugen Gedichte vor, die einen Bezug zu den Menschenrechten haben, und berichteten über Verletzungen der Menschenechte, aber auch über erfolgreiche Aktionen von Amnesty International.

Im Anschluss an die Feier gab es bei Getränken und Knabberzeug einen regen Gedankenaustausch mit den Gästen, die sich anhand des umfangreichen Materials über Amnesty International und die Menschenrechte informierten. Die Veranstaltung ergab einen Spendenbetrag von 245 Euro für Amnesty International.

Text: Barbara Hennemuth

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Wie alles begann: Ein Toast auf die Freiheit 1961

Der Amnesty-Gründer: Peter Benenson

Vor mehr als 55 Jahren zündete Peter Benenson eine Kerze an und wusste damals noch nicht, dass dies der Beginn einer weltweiten Bewegung sein sollte. In West-Deutschland gehörte Gerd Ruge zu den Gründerinnen und Gründern der deutschen Amnesty-Sektion. Im Interview erinnert er sich an die ersten Jahren. Weiterlesen